Warum zu Schwester Birgit?


Ein paar gute Gründe

 

Es gibt derzeit viele viele Anbieter von Pflege-, Haushalts- und Betreuungsleistungen.

 

Es werden sogar stetig mehr!

 

Ihre Zeit ist kostbar, daher möchte ich Sie nicht langweilen mit allerlei Phrasen und Floskeln. Auch will ich Ihnen keine sprachlich ausgefeilten Werbetexte vorsetzen.

 

Wenn Sie für sich selbst oder für Ihren Angehörigen Jemanden suchen, der sich um Betreuung, Haushalt oder Pflege kümmert, stehen Sie eh schon unter ganz viel Druck und haben garantiert keine Lust auf allerlei hohle Versprechungen.

 


Ein paar Gründe für Schwester Birgit


Praktische Erfahrung!

 

Seit über 25 Jahren arbeite ich in der ambulanten Pflege, seit über 30 Jahren in der Krankenpflege. Ich habe schon viel gesehen, erlebt und viele Höhen und Tiefen mitgemacht.

 

Somit komme ich auch mit den verschiedenen Anforderungen der ambulanten Pflege gut klar, kann Situationen vernünftig einschätzen und auch individuell passende Lösungen zusammen mit Angehörigen und Patienten erarbeiten.

Viele dieser Lösungen findet man halt eben nicht im Internet, in Fachbüchern oder allerlei pflegetheoretischem Abhandlungen von allerlei Experten.

 

Meine praktische zielorientierte Art schmeckt dabei nicht jedem Kunden oder Angehörigen.

Manchmal müssen halt Entscheidungen getroffen und umgesetzt werden. 

 

Es geht dabei nicht um Schönheitspreise sondern um eine praktische Lösung für tagesaktuelle Pflegeprobleme. 

 

Außerdem habe ich auch seit über 25 Jahren mit Kassen, MDK & Co zu tun.

Da habe ich so manche Posse miterleben dürfen. Somit habe ich gelernt, bei den Kassen für meine Kunden und Patienten entsprechend durchsetzungsstark aufzutreten. Ebenso kenne ich mich mit dem ganzen Papierkram rundum die Pflege aus.

 

Eben dieser Papierkram bringt Angehörige und Patienten manchmal zur Verzweiflung.

Daher helfen und unterstützen wir unsere Kunden und Patienten tatkräftig und umfassend bei all den anfallenden bürokratischen Arbeiten.

  

 


Fachliche Erfahrung!

 

Über 30 Jahren aktive Arbeit in der Krankenpflege, davon 25 Jahre in der ambulanten Pflege - und noch immer aktiv tätig!

 

Auf sehr vielen Fort- und Weiterbildungen habe ich viel über diverse Pflegetechniken und -entwicklungen gelernt.

 

Aber ebenso habe ich gelernt, was von den einzelnen Entwicklungen und Fortschritten in der Praxis wirklich einen Mehrwert für Patienten bietet - und welche Entwicklungen vielleicht besser theoretisch bleiben sollten.

    

 

 


Schwerpunkt Lebensqualität!

 

 

Bei all den theoretischen und praktischen Ansätzen rundum das Thema ambulante Pflege konzentriere ich mich schwerpunktmäßig auf das Thema Lebensqualität.

 

Die ganze Pflege und Versorgung bringt meiner Meinung nichts, wenn der Spaß und die Qualität am Leben verloren geht.

 

Es fängt an bei vermeintlichen Kleinigkeiten (z.B. Essen und Trinken), geht weiter über diverse Tagesaktivitäten bis hin zu den reinen pflegerischen Tätigkeiten. 

 

Beispiele?

 

Schikane 1:

Patienten sollen/dürfen keinen Kaffee mehr trinken, weil das angeblich schlecht fürs Herz sei (wobei die Patienten schon über 80 sind)? Ebenso wird das Glas Wein oder Bier am Abend verwehrt. Stattdessen gibt es für Patienten angeblich gesunde salzarme Kost mit geschmacksfreiem Gemüse und Obstbeilagen, die dann wiederum Sodbrennen verursachen.

 

Schikane 2:

Patienten haben einen aktiven Tag, allerdings nicht mit Dingen, die irgendwie Spaß machen könnten: Da sind die Terminkalender vollgepackt mit Arztterminen, Krankengymnastik, Massagen, gern auch mal Tagespflege usw.

Als Freizeitentspannung wird nur zwischendurch mal der Fernseher angemacht.

 

Schikane 3:

Patienten erhalten nicht die notwendigen Schmerzmedikament, weil man irgendwo im Internet, irgendwo in irgendeiner TV Sendung oder - noch besser - in irgendeinem kostenlosen Apothekenblättchen gelesen hat, Schmerzmittel würden abhängig machen und seinen sowieso "böse".

Also lässt man Patienten lieber mit Schmerzen im Bett liegen, obwohl wirksame Medikamente große Linderung verschaffen würden.  

 

 

Es gibt viele Bereiche, in denen ich mich für die Lebensqualität einsetze und die für meine Patienten und auch für mein Team einfordere.

Denn mit Lebensqualität meine ich die Lebensqualität aller an der Pflege beteiligten Personen - ja, auch die Lebensqualität meiner MitarbeiterInnen und auch meine Lebensqualität!  

 

Es kann und darf meiner Meinung nach nicht sein, dass Menschen, die sich für andere Menschen einsetzen (sei es in der Pflege oder auch in anderen Bereichen, die dem Gemeinwohl dienen), sich so aufbrauchen sollen, dass diese Menschen dann selbst wiederum keine Lebensqualität mehr haben.

 

Letztendlich profitieren alle davon: Patienten, Angehörige und Pflegekräfte!